25. Januar 2023

Vom Umgang mit dem schlechten Gewissen bei Krankmeldung

Vielen Dank an eine ehemalige Arbeitskollegin für die Inspiration zu diesem Blogartikel. Sie schilderte mir, wie unangenehm es für sie sei, wenn sie sich morgens krankmelden müsse. Viele Gedanken an ihre Kolleg*innen und Patient*innen, die ihr durch den Kopf gehen. Ein unangenehmes Gefühl, das sich breit macht, wenn gleichzeitig der Körper Ruhe für Genesung einfordert.

„Warum ist es so unangenehm immer wieder krank zu sein?“

 

Ich habe mich gefragt ob es jedem so geht, dass er/sie ein „schlechtes Gewissen“ hat, sobald er/sie krank ist.

Aus meiner Sicht und im Austausch mit Freund*innen ist mir die Vielschichtigkeit dieses Themas aufgefallen. Eine abschließende Antwort wird sich jede*r Leser*in nur selber geben können. Ich habe dir einige Fragen zusammen gestellt, die dir, wenn du das möchtest, die Möglichkeit geben, dich und deinen Umgang mit diesem Thema etwas stärker zu beleuchten und Themen hinter diesem Thema zu erkennen.

Kennst du das Gefühl des Schlechten Gewissens bei Krankmeldung? Dann stell dir selber gerne diese Fragen:

  • Kennst du dieses unangenehme Gefühl, wenn du dich krank meldest? Hast du eine Idee wodurch dieses Gefühl entsteht?
  • Vergleichst du deine Krankheitstage mit denen anderer Kolleg*innen und bemerkst, dass dich Erkältungen etc. häufiger treffen als Andere?
  • Welche Vorteile bringt es dir, dich und deine Krankheitstage zu vergleichen?
  • Belastet deine Krankmeldung das Arbeitspensum der Kolleg*innen, in dem sie mehr zu tun haben?
  • Hast du Ideen, wie deine Kolleg*innen oder Vorgesetzte über Krankmeldungen denken? Denkst du es wäre sinnvoll das zu wissen und zu erfragen?
  • Kannst du dir einen offenen Umgang über dein schlechtes Gewissen vorstellen?
  • Wie ist die Haltung deines Unternehmens gegenüber Krankmeldungen? Werden diese als Akt der Selbstfürsorge gesehen und ggf. nach gemeinsamen Möglichkeiten geforscht, wie sich die Krankentage reduzieren lassen und du gesünder bleibst? Oder siehst du dich (unausgesprochenen) Vorwürfen ausgeliefert?
  • Hat deine Krankmeldung direkt Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit in deinem Unternehmen?
  • Steht dein „Gesundwerden wollen/ auf dich achten“ in Konkurrenz zum „Recht machen wollen/ es anderen nicht schwer machen“?

Nützt es jemandem, dass du dich schlecht und schuldig fühlst weil du krank bist?

„Verantwortung für DICH“ versus „Verantwortungsgefühl für ANDERE“?

Diese Dualität macht meiner Erfahrung und Beobachtung nach den größten Teil des „schlechten Gewissens“ aus. Da steht auf der einen Seite das Gefühl der  Verantwortung für dich: es meldet sich ein Unwohlsein, Krankheitsgefühl und dein System signalisiert dir, du solltest dich pflegen, ausruhen, dir etwas Gutes tun. Genauso stark meldet sich das Gefühl der Verantwortung für deine Kolleg*innen, die ggf. deine Arbeit auffangen müssen und Patient*innen/ Klient*innen, die dir anvertraut sind und die sich Hilfe und schnellstmögliche Therapieerfolge durch dich erhoffen.

Das ist ein starkes Spannungsverhältnis. 

Ich empfinde da die Frage als hilfreich: Kannst du deinen Patient*innen wirklich eine gute Unterstützung sein, indem du dich krank zur Arbeit begibst? Geht es deinen Klient*innen wirklich deutlich schlechter, wenn du nun für dich sorgst und möglicherweise die Therapie mal ausfällt? Kann es evt. sogar ein gutes Zeichen für deine Patient*innen sein, indem du ihnen Selbstfürsorge und Eigenverantwortung vorlebst, indem du dich pflegst?

Gibst du die Verantwortung möglicherweise zunächst ab und gehst noch einen Tag zur Arbeit, bis du von deinen Kolleg*innen die „Absolution“ erhältst, dass du wirklich krank genug bist um dich krank zu melden? Kann das wirklich jemand Außenstehender besser beurteilen als du?

Fakt ist wohl, wir sind unterschiedlich gesund, krank, energiegeladen und erschöpft.

An manchen Rädchen zur Veränderung können wir selber drehen, unser Immunsystem stärken, Sport treiben, etc. und an wiederum anderen Rädchen weniger. Da ist die Anlage, die Prägung, die Immunabwehr, die Reaktion auf Stress, Mobbing, etc. doch sehr individuell.

Ein Erkennen und eine Annahme dieser Unterschiedlichkeit kann möglicherweise schon zu einer Entlastung bei dir führen.

Gibt es Krankheitsgründe, die eher gewürdigt werden und  Bedauern der Kolleg*innen hervorrufen? Wenn Kollegen immer das Gleiche widerfährt: Unfälle/ Sportverletzungen/ ein Überarbeiten, sind das aus meiner Sicht häufig besser tolerierte Krankheitsgründe.

Und was ist mit den zunächst nicht sichtbaren Krankheitsgründen? Sind die ähnlich akzeptiert oder gerät man mit der Offenbarung eher in die Schublade „nicht belastbar“/“Schon wieder krank…“: Depressionen/ Menstruationsbeschwerden/ ein WENIGER  an Energie und Belastbarkeit, aber ein MEHR an Belastung außerhalb der Arbeit in Form von Familienthemen, alten Themen, die auftauchen und ebenfalls bearbeitet werden wollen.

 

Ich bin der Meinung, dass Krankheit und die damit einhergehende Krankmeldung zunächst einmal schlau und sinnvoll von Körper und Psyche sind.

 

Körper und Psyche bekommen eine Pause.

Eine Pause von…?

Darüber darfst du dir dann, wenn es dir besser geht, Gedanken machen:

  • Wo brauchst du mehr/ regelmäßige Pausen im Alltag oder Beruf, um nicht durch eine Krankmeldung eine Pause zu erlangen, die dein Körper einfordert?
  • Welche Änderungen sind im beruflichen Alltag denkbar? (längere Pause? Meditation in der Mittagspause? Reduzierung der Wochenarbeitszeit?)
  • Lädst du deine Energiereserven in der Freizeit gut auf? Oder brauchst du mal eine Pause von Social Media, Netflix und Sofa? Was hilft dir gesünder zu sein/werden? (Sport? Entspannung? Ernährung?)
  • Gibt es eine innere Stimme, die dir ganz andere Änderungen rät? (Jobwechsel? Private Probleme, die bearbeitet werden wollen?)
  • Weichst du mit deiner Erkrankung unterschwelligen Konflikten im Unternehmen aus? Brauchst du möglicherweise Pausen von deinen Vorgesetzten, deinen Kolleg*innen, deinen Patient*innen?

Gute Genesung und

achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Wenn du dich mit diesem Thema und vielen weiteren Themen rund um Gesundheit, Zufriedenheit und Bindung von Mitarbeiter*innen beschäftigen möchtest, melde dich gerne bei mir.

Gemeinsam mit dir und deinem Team erarbeite ich Abläufe, die den Arbeitsalltag vereinfachen und sinnlose und kraftraubende Konflikte verhindern.

In 1:1 Coachings und Workshops biete ich dir und deinem Team den Rahmen für eine langfristige wohltuende Zusammenarbeit.

Ich halte den Fokus, wenn du an deinem Kerngeschäft arbeitest. Ich erinnere dich an deine Ziele, wenn sie in deinem Alltag verblassen.

Ich begleite dich und dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

01. Februar 2023: Das „KANO-Modell“ – ein Erklärungsversuch, warum Klient*innen immer mehr mehr mehr wollen…

 

11. Januar 2023

Typisches Szenario in Praxen von Heilberufen: Ein*e neue*r Klient*in erscheint in der Praxis, winkt mit der Verordnung und möchte einen Termin. Einen Termin: donnerstags um 15:15 Uhr.

Und jetzt?

Neulich fragte mich eine ehemalige Kollegin:

„Was kann ich da tun? Ich empfinde es als schwierig und anstrengend, wenn Kund*innen nur zu ganz bestimmten Zeiten einen Termin haben möchten und nicht offen und flexibel für meine Terminangebote sind.“

Ja, das ist schwierig. Es ist mir in meinen über 20 Jahren Berufserfahrung schon oft passiert, dass sich Klient*innen melden, die dringend einen Termin benötigen und sich die Terminsuche sehr aufwändig gestaltet. Es gibt Klient*innen, die beruflich und privat so beschäftigt sind, dass es nur sehr kleine Zeitfenster für eine Therapieeinheit gibt. Klient*innen, die unbedingt ihren eigenen Terminwunsch erfüllt sehen wollen und es scheinbar keine andere Option gibt. Das geschieht vielleicht bewusst, vielleicht auch unbewusst. Sie möchten gerne ihren bestehenden Tagesablauf behalten und den neuen Termin für Ergo, Physio oder Logopädie zu genau dieser einen für sie denkbaren Uhrzeit haben.

Es ist das gute Recht einer*s Klient*in sich diesen einen für sie/ihn passenden Termin zu wünschen. An der ein oder anderen Stelle gelingt die Terminierung vielleicht auch genauso.

 

Was aber, wenn dieser Wunschtermin von Herrn Müller ein fester Termin von Frau Weber ist?

Es gibt für dich Möglichkeiten für eine Klärung einer solchen Terminanfrage:

Wenn du in einer Praxis angestellt bist, erfrage bei deinen Vorgesetzten, wie der Umgang mit Klient*innen wie Herrn Müller ist. Mithilfe einer klaren Zielsetzung gelingt das einheitliche Benennen der Abläufe am besten. Lies gerne nochmal in meinem Blogartikel nach „Bitte geben Sie Ihr Ziel ein…“ 

Legt dein*e Vorgesetzte*r darauf Wert es allen Klient*innen recht zu machen?

Wie sind die Entscheidungskriterien, wenn sich zwei Klient*innen um den gleichen Termin „bewerben“?

  • Privat hat Vorrang vor gesetzlich versichert?
  • Berufstätig vor in Rente/ arbeitslos/ Elternzeit?
  • Kindergartenkind steht hinter Schulkind zurück?
  • Flüchtling vor Patient von der Warteliste?

Wer trifft die Entscheidung? Sind diese Entscheidungen festgelegt oder gibt es immer eine Einzelfallentscheidung?  Hast du als Mitarbeiter*in die Rückendeckung deiner Vorgesetzten, wenn du ggf. einem*r Klient*in den Wunschtermin nicht zur Verfügung stellen kannst?

Aus eigener Erfahrung

möchte ich hier kurz darauf eingehen:

Es ist sinnvoll sich über dieses Thema im Team frühzeitig Gedanken zu machen und verbindliche Strukturen/ Abläufe zu entwickeln. Festgelegte Abläufe geben Sicherheit um in einer oben genannten Situation souverän agieren zu können. Als Angestellte*r kannst du dann selbständig auf die einheitlichen Entscheidungskriterien zurückgreifen und benötigst nicht jedes Mal eine Absprache, was auch zeitsparend ist. Zudem signalisiert der festgelegte einheitliche Ablauf dem*r Klient*in, dass ein Feilschen um den Donnerstagtermin zwecklos ist.

Wichtig ist, dass diese Abläufe auch bindend sind. Ich habe Klient*innen erlebt, die dann hinter dem Rücken der*s Mitarbeiter*in bei Vorgesetzten doch den Termin erhalten haben, weil sie Druck gemacht haben etc.

Lies gerne zum Thema Corporate Identity meinen Blogartikel „Corporate Identity – nur Außen oder auch im Inneren?“. Darin beschreibe ich wie sich eine einheitliche Außendarstellung auch durch ein einheitliches Vorgehen bei gleichen Fragestellungen z.B. durch Klient*innen entwickelt.

Wenn du als Angestellte*r keine Rückendeckung hast, dann ist das nicht nur schlecht für die Beziehung zwischen Mitarbeiter*in und Vorgesetzte*n, sondern auch für die Beziehung zwischen Klient*in und Therapeut*in.

Es macht die Angestellten unsicher und verleiht den Aussagen eine Unglaubwürdigkeit. Es wird schwierig sein, diesen Mitarbeiter*innen zukünftig  zu vermitteln, dass das Erstellen von Abläufen Sinn macht, wenn diese je nach Einzelfall dann umgeworfen werden können.

Ich bin für klare Bedingungen, an die sich jeder halten kann.

Es gibt Gründe, die es erschweren einen passenden Termin zu finden, eine gewisse Flexibilität der Klient*innen ist da hilfreich. Meine Erfahrung zeigt, dass Klient*innen, die die Erfahrung machen, dass alles dafür getan wird, ihnen diesen nur einen möglichen Termin frei zu räumen (Einsatz von Telefonaten, Verschieben anderer Patienten, viel Zeit, die im Praxisalltag unmöglich ohne Überstunden umzusetzen ist) selten danach dankbar und zufrieden sind. Oft erfolgt sogar nach einigen Wochen der Therapie, donnerstags um 15:15 Uhr, das gleiche Szenario erneut. Der/die Klient*in muss den Termin dringend verschieben, plötzlich ist nur noch Montag um 18Uhr möglich. Und dann?

Wie dieses Phänomen zustande kommt, demnächst in meinem Blogartikel über das KANO Modell.

 

Eine Beziehung auf Augenhöhe !?!

Wenn ich höre, dass mein Friseur zu meinem Wunschtermin keinen passenden Termin frei hat, erwarte ich persönlich nicht, dass er  anderen Kunden absagt/ verschiebt nur damit ich zu meinem Wunschtermin erscheinen darf…

Das erwarte ich auch nicht von meinem Augenarzt….

oder meinem Physiotherapeuten.

Ich würde den Wunsch äußern und ggf. auch bei fortlaufenden Terminen darum bitten, falls mein Wunschtermin frei wird, diesen für mich zu reservieren. Diese speziellen Anfragen, lassen mich aufmerksam werden, was das eigentliche Bedürfnis des Patienten ist. Meine Beobachtungen geben mir schon mal einen kleinen Einblick in die Erlebenswelt des Gegenübers. ( Wofür ist es Herrn Müller wichtig mit viel Druck und Kampf seinen Wunschtermin zu erwarten? Ist wirklich kein anderer Termin machbar? Droht er damit eine andere Praxis aufzusuchen um Druck aufzubauen?)

Der Gedanke daran, dass ein*e Klient*in in einer anderen Praxis ihr/sein Glück versuchen könnte, lässt viele Praxisinhaber*innen einknicken. Es steht plötzlich die Sorge vor negativer Kritik im Raum. Ist diese Sorge gerechtfertigt? Und ist es den Aufwand, mit dem die fantasierte Kritik evtl. abgewehrt werden kann, wirklich wert?

Was mich immer besonders in diesen Situation erstaunt und irritiert hat: Glaubt ein*e Praxisinhaber*in wirklich, dass Herr Müller zufrieden gestellt wird, wenn er seinen Wunschtermin erhält? Oder „erziehe“ ich einen Erwachsenen dazu, dass ihm, sollte er nur genügend Druck aufbauen, ihm alle Termine möglich gemacht werden? Denkt Herr Müller beim nächsten Mal, wenn seinem Terminwunsch nicht folgegeleistet wird möglicherweise, dass der Service der Praxis nachgelassen hat und ist darüber verstimmt?

Wann gehört die Idee von Therapeut*innen, es den Anderen immer recht machen zu wollen, der Vergangenheit an?

Andere Berufsgruppen sind, wenn die Projekte sich nicht unterbringen lassen/ Kurse voll sind etc. auch nicht gewillt Nachtschichten einzulegen, weil ein* neue*r Kund*in noch einen Termin benötigt. Warten. Nachfrage akzeptieren und auch, dass dieser neue Kunde keinen Bedarf mehr hat wenn ich dann Zeit habe, weil er dann bei der Konkurrenz untergekommen ist. Das ist der Lauf der Dinge. Es wird ein*e neue*r Kund*in kommen. Bei Therapeut*innen beobachte ich häufig eine Extraportion Engagement.

Was sind deine Beweggründe? Fragen an dich selber…

  • Hast du „Angst“, dass Herr Müller in einer anderen Praxis schneller einen Termin erhält? Woher rührt die Angst? Ist sie begründet?
  • Kannst du möglicherweise eine Leichtigkeit darin verspüren, wenn Herr Müller in einer anderen Praxis gut unterkommt?
  • Was ist die Motivation hinter deinem „recht machen wollen“? Bist du nur dann ein*e gute*r Therapeut*in? Bekommst du dafür mehr Bestätigung oder erhoffst sie von Herrn Müller oder Vorgesetzten?
  • Wie gut gelingt dir eine gesunde Abgrenzung in einer herausfordernden Situation?

Meine Empfehlungen für dich:

  • Wieviel Zeit und Aufwand lohnen sich, wenn wieder ein Herr Müller die Praxis betritt? (Einsatz um Donnerstag 15:15 Uhr „frei zu schaufeln“? Überstunden?)
  • Klärung innerhalb des Teams, wie mit Terminen, Wünschen und Drohungen/ Druck umgegangen werden soll. Eine Klarheit bei den Mitarbeiter*innen führt zur Klarheit und Eindeutigkeit in der Botschaft an den/ die Klient*in.
  • Wenn es kein einheitliches Vorgehen gibt oder du selbständig bist: Werde dir über deine Motivation bewusst, wenn ein Herr Müller die Praxis betritt und du viel dafür tun möchtest, dass er seinen Wunschtermin erhält.
  • Es ist in Ordnung, wenn ein*e Klient*in sich anderweitig umschaut. Momentan haben die meisten Praxen lange Wartelisten.
  • Auf eine Androhung „Dann suche ich eine andere Praxis…“ Kann ich mit “ Ja, versuchen Sie es gerne in einer anderen Praxis, geben Sie Bescheid, wenn wir Sie hier auf die Warteliste aufnehmen dürfen…“ Es ist nicht immer eine Drohung. Es ist sein Recht. Es ist erstmal nur eine sachliche Aussage.

 

Achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Wenn du Abläufe und Strukturen in deinem Unternehmen transparent und nachhaltig entwickeln und leben möchtest melde dich gerne. Gemeinsam mit dir und deinem Team erarbeite ich Abläufe, die den Arbeitsalltag vereinfachen und sinnlose und kraftraubende Konflikte verhindern.

Wenn dir Themen wie Abgrenzung/ Klarheit im Umgang mit Klient*innen und/ oder Mitarbeiter*innen noch schwer fallen, melde dich gerne zu einem 1:1 Coaching.

Lass uns darüber sprechen und ich begleite dich und dein Team in ein erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2023.

Ich halte den Fokus, wenn du an deinem Kerngeschäft arbeitest. Ich erinnere dich an deine Ziele, wenn sie in deinem Alltag verblassen.

Ich begleite dich und dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

18. Januar 2023: Kein Blogartikel. Ich mache Urlaub 🙂

25. Januar 2023: „Immer bist du krank!“ – Vom Umgang mit dem schlechtem Gewissen bei Krankmeldung.

 

04. Januar 2023

Ein wunderschönes, bereicherndes und glückliches Neues Jahr

wünsche ich dir, deiner Familie, Freund*innen und Kolleg*innen.

 

Ziele, Neujahrsvorsätze, Visionen…

Alle Jahre wieder machen sich Menschen darüber Gedanken woran sie im neuen Jahr arbeiten wollen, welcher lästigen Angewohnheit sie sich entledigen möchten oder welche Fähigkeiten sie verbessern wollen.

Wie oft hast du selber bereits Vorsätze formuliert und dann ab Mitte Januar wieder zur Seite geschoben?

 

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg“ (Laotse)

 

Kennst du dein Ziel? Kennst du das „Warum“ hinter deinem Vorsatz?

Was motiviert dich und ist dein „Warum“ so groß, dass du auch Durststrecken überstehen kannst und dein Ziel weiterhin im Fokus hast?

Mögliche Gründe warum Vorsätze Mitte Januar der Vergangenheit angehören:

  • sie sind nicht konkret formuliert
  • sie sind zu groß und ohne Etappenziel
  • du hast den Vorsatz nur für dich alleine formuliert und keinen Rechenschaftspartner
  • du feierst deine kleinen Erfolge nicht, du belohnst dich erst wenn du endlich das große Ziel erreicht hast
  • dir fehlt die innere Motivation und dein starkes „Warum“
  • der Gedanke an deinen Vorsatz ist mit negativ formuliert, weil du etwas aufgeben „musst“ („ich muss weniger Süßes essen“/ „ich muss mit dem Rauchen aufhören“/…)

 

Meine Empfehlungen für dich:

  • Vorsätze kannst du jederzeit formulieren und auch mit der Umsetzung direkt beginnen. Da brauchst du nicht bis zum nächsten Silvester warten.
  • Werde dir über deine innere Motivation bewusst. Du möchtest abnehmen? Ok, aber warum? Was wäre dann anders/ besser?
  • Versuche deine Vorsätze zu visualisieren und mit Emotionen aufzuladen: Du findest im Internet zahlreiche Vorlagen und Erklärungen für Visionboards, die dich täglich an deine Ziele/ Wünsche erinnern.
  • Versuche deinen Vorsatz positiv zu formulieren: statt „ich muss weniger Süßes essen“ „ich ernähre mich gesünder“
  • Suche dir Rechenschaftspartner: Menschen denen du regelmäßig vom aktuellen Stand erzählst.
  • Formuliere deine Ziele konkret. Ich empfehle da die SMART Regel.

 

  • Unterteile dein großes Ziel in mehrere kleine, dann kannst du auf dem Weg mehrere Etappenziele feiern.
  • Das Feiern von Erfolgen: Bei Erfolg wird besonders Dopamin („Glücksbotenstoff“) ausgeschüttet. Dieses wirkt auf dein Hirn wie eine Art Belohnung. Wenn du also mehrere kleine Ziele benennst und erreichst und deinen Erfolg anerkennst/feierst ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du dran bleibst und Schritt für Schritt das große Ziel erreichst.
  • Erfolge sichtbar machen durch: Notizen im Kalender/ Erfolgstagebuch führen/ im Team wäre eine Sammlung auf einem großen Papierbogen gut sichtbar im Teamraum denkbar.

Alle Empfehlungen lassen sich für dich persönlich oder auch in deinem Team umsetzen. Die SMART Regel ist da wunderbar geeignet um auch im Alltag kurzfristige Ziele mit mehreren Beteiligten festzulegen, ganz ohne Missverständnisse.

Mein Ziel: Halbmarathon

Ich dokumentiere z.B. in meinem Kalender meine kleinen Schritte hin zum großen Ziel. Jede Notiz motiviert mich weiter zu machen. In meinem Fall ist es das Lauftraining. Es gibt da einen langgehegten Wunsch an einem Halbmarathon teilzunehmen. Ob das allerdings realistisch ist, kann ich gerade noch nicht abschätzen, da ich von (fast) 0 starte. Es gibt auf dem Weg aber Etappenziele: 60 Minuten am Stück laufen/ 5km/ 10km und die werde ich dann bei Erfolg feiern. Willkommen als Rechenschaftspartner 🙂

 

Achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Neuerung auf meiner Website: es gibt ganz neu eine Kommentarfunktion unter meinen Blogartikeln. Ich freue mich, wenn du diese nutzt und mir deine Gedanken, Ideen, Impulse und Erfahrungen schreibst. Bei Gefallen der Artikel kannst du diese nun ganz einfach auch in den sozialen Medien teilen.

 

Möchtest du mit neuen, konkreten und erreichbaren Zielen in das Neue Jahr starten? Du möchtest Ziele gemeinsam in deinem Team herausarbeiten und diese auch erreichen? Du möchtest 2023 mit mehr Fokus und neuen Ideen gestalten?

Lass uns darüber sprechen und ich begleite dich und dein Team in ein erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2023. Ich halte den Fokus, wenn du an deinem Kerngeschäft arbeitest. Ich erinnere dich an deine Ziele, wenn sie in deinem Alltag verblassen.

Ich begleite dich und dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

11. Januar 2023: „Herr Müller kann nur donnerstags um 15:15Uhr…“

 

28. Dezember 2022

Mein liebster Begleiter war ein Impuls von Anna Koschinski in meiner ersten Blognacht.

Du Schönheit

DinA6, DinA5 und 2023 in DinA4.

Papier recycelt, mit Ledereinband, golden glänzend, weibliche Silhouetten entblößend, mit philosophischen Zitaten verziert, mit Aufklebern versehen, Erinnerungen festhaltend, Namen und Blumen umrankend,

Vom Cellophan Papier entkleiden.

Das Cover erstmals ertastend.

Dieses jungfräuliche Papier zart streichelnd.

Den Duft des Neuen, Unbekannten einatmend.

Da liegst du neu und unverbraucht in meinen Händen. Göttlich.

 

Es ist September, der 23.

Mein Neuer liegt vor mir. Ein Geschenk meiner Schwester – zu meinem Geburtstag im Mai.

Die ersten Worte mit Schönschrift hineingelegt. Stirnrunzelndes Beäugen des ersten Eintrags, der nach Tipp-ex schreit.

 

Dein Wesen

Planungen. Das Jahr in neue Raster teilen. Das Neue aus dem alten Jahr hinzufügen.

Jahre miteinander verschmelzen lassen noch bevor das Alte sich verabschiedet.

Jährlich diese Vorfreude auf einen Neubeginn.

Auf weiße Seiten, auf dass das neue Jahr die alten Wünsche erfüllt.

 

Und mögest du mein Begleiter Zeuge all dessen sein.

Mich erinnern an die Dinge, die ich morgens beim Kaffee gedankenversunken in dich kritzelte, um nicht zu vergessen, die kleinen und großen Dinge des Lebens.

Mich auffordern zum Gedenken aller Geburtstage, die fein säuberlich in die Spalten eingetragen sind, die nicht vorgesehen war.

Mein Alltagsbegleiter, der mich die vielen Themen strukturieren und überschauen lässt, abhaken und frei denken lassen kann.

Mein Tagebuch für wichtige und unwichtige Gedanken, mich und meinen roten Faden zusammenhaltend.

Gedankenstütze. Haushaltsbuch. Notizbuch. Papiersammlung.

Immer griffbereit. Geduldig. Präsent. Anmutig.

In jeder meiner Taschen findest du deinen Platz. Bist mein Sitznachbar im Zug. Wachst auf meinem Nachttisch im Hotel. Mein Halt in unruhigen Zeiten. Im Alltagstrubel hast du deinen Platz. Des Morgens suche ich deine Anwesenheit. Mein Ritual.

 

Dein Tod

Deine Zeit. Sie läuft. Von Beginn an.

Die ersten Wochen, dich schützend vor dem Dreck der Außenwelt. Mit der Zeit gelassener. Ab Mitte des Jahres weiß ich um deinen Nachfolger und bin damit im Reinen, dass unsere Zeit endlich ist.

Zerfetzt, zerfleddert, abgegriffen, bekleckert, beschmutzt, angestoßen, abgelebt, aufgebraucht, verbraucht, gelebt.

Dem Auseinanderfallen nahe.

Dem Tod am Jahresende entgegenfiebernd.

Den Nachfolger im Nacken spürend. Ablösend. Austauschend, das Jahr will es so, du bist nur geschaffen für dieses EINE, warst mir ein treuer Begleiter. Nicht einen Tag möchte ich dich missen.

Du wirst nicht entsorgt, nur eingebettet in eine Kiste voll gelebter Seiten, Wegbegleiter der letzten vergangenen Jahrzehnte. Wohlig warme Erinnerungen.

Meine liebsten Begleiter.

Schön, dass ihr da seid.

Ihr, die sichtbare Vergänglichkeit.

 

Danke für all das Gute im alten Jahr – Voller Vorfreude schaue ich ins Neue.

 

 

21. Dezember 2022 Wintersonnenwende

 

Ein besonderes Datum.

Ein guter Zeitpunkt um Rückschau zu halten auf nie dagewesene Situationen in 2022.

Erinnerst du dich an meinen Blogbeitrag zum Thema Eisberg-Modell? „Wie geht es dir?“ – Möchtest du es wirklich wissen??? In diesem Beitrag ging es um Bereiche (Erfahrungen, Emotionen,…), die für Andere sichtbar bzw. unsichtbar sind.

Heute werde ich dir einen ergänzenden Einblick in mein letztes Jahr gewähren und Themen ansprechen, die bisher tabu auf meiner Website waren.

Begonnen hat alles mit der Information zur Impfpflicht im Gesundheitswesen.

Ab dem 15. März, so hieß es Anfang des Jahres, sollte ich nicht mehr in meinem Beruf als Ergotherapeutin arbeiten dürfen, da ich eine Entscheidung getroffen habe, die für mich richtig war. Die sich für mich richtig angefühlt hat.

Viele Gedanken, die da durch meinen Kopf schwirrten: Wie geht es weiter? Nach 21 Jahren keine Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen? Der Beruf hat mir Erfüllung und Freude gegeben. Ich habe viel Zeit und Geld in Weiterbildungen investiert. Ist meine Selbständigkeit schon so weit, dass ich davon leben kann? Bekomme ich notfalls Arbeitslosengeld oder werde ich ungeimpft gesperrt?

Nach einem Monat mit viel Druck von Außen, ich möge mich endlich impfen lassen, gab es aus meiner Sicht eine Erleichterung, denn ich würde zunächst auch über den 15. März hinaus weiter arbeiten können…bis? Ja, bis im Einzelfall geprüft und endschieden wird…

 

Die vergangenen Jahre haben Zeit, Nerven, Kraft und auch stabil geglaubte menschliche Verbindungen gekostet.

Verabschieden von liebgewonnenen Gewohnheiten. Zerbrechen auf ewig geglaubter sicherer menschlicher Verbindungen. An Entscheidungen, die Jede*r für sich traf, auf Grundlage eigener Gedanken und Ängste. Auf Grundlage eigener Werte.

Die Abschiede auch von meinem damaligen Arbeitgeber und den tollen Patient*innen hat Wunden hinterlassen. Wunden, weil ich scheinbar aus der Sicht einiger Menschen eine „falsche“ Entscheidung getroffen habe und zu einer „falschen“ Gruppe Mensch gehöre. Es zählte weniger die Person Isabel, als (m)eine vermeintlich „falsche“ Entscheidung.

Es ist viel Leichtigkeit und Optimismus verloren gegangen.

Wenn ich 2G lese zucke ich zusammen. Ich sehe mich vor verschlossenen Ladentüren und Weihnachtsmärkten im Dezember 2021. Wenn ich Impfpflicht höre fühle ich mich ausgeschlossen von vielen Veranstaltungen, Urlaube, Fortbildungen und der Gesellschaft im Allgemeinen.

Dabei wollen wir doch alle das Eine: Eine gute Entscheidung treffen, mit der wir uns wohl fühlen und in unserem Umfeld akzeptiert werden.

Ich habe mich niemals zuvor so einsam, alleingelassen, ausgegrenzt und fremd im Berufsleben und unter Menschen gefühlt wie in dieser Zeit. Ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrungen nicht wiederholen.

Puh, das war jetzt mehr Corona als ich wollte, aber (fast) alles was dieses Jahr geschah, hat etwas mit diesem Thema zu tun.

Seit August 2022 bin ich arbeitslos.

Das habe ich so offen noch nicht gesagt.

Mein Vertrag in einem großen Unternehmen wurde aufgrund der Impfpflicht nicht verlängert. Einen neuen Job konnte ich nicht annehmen, denn als ungeimpfte Ergotherapeutin durfte ich nicht angestellt werden.

Arbeitslosigkeit. Das hat etwas mit mir gemacht.

Es stand ja auch bis vor kurzem nicht fest wie es im kommenden Jahr weiter geht.

Verzicht. Verstecken. Beschämt.

Erneut neue Emotionen, die ich in der Form nicht kannte.

 

Was ich aus diesem Jahr gelernt habe?

Ich denke, dass ich das Beste aus der Situation gemacht habe und bin stolz auf meine Anpassungsfähigkeit und Flexibilität.

Alle neuen Erfahrungen und seien sie in dem jeweiligen Moment noch so unangenehm, bereichern mich. Es fällt mir anschließend umso leichter mich in andere Menschen hineinzufühlen, die in vergleichbaren Situationen sind.

Das Jahr hat meiner Selbständigkeit einen großen Anschub gegeben und ich fühle mich mehr denn je darin bestärkt, dass ich mit meinen Ideen, Seminaren und Workshops relevante Themen in die Therapieberufe einführen darf.

Um Krisen zu überstehen ist es für mich wichtig

  • ein funktionierendes stabiles Umfeld zu haben,
  • offen zu sein für Möglichkeiten, die zunächst so nicht eingeplant waren und
  • eine innere Überzeugung zu besitzen, dass ich Gestalter meines Lebens bin.

 

5 Monate bin ich nun Zuhause – im Homeoffice – im Trainingslager – selbständig und manchmal nur arbeitslos.

5 Monate Neues lernen.

Eine lehrreiche Zeit, in der ich so unfassbar viel über mich erfahren habe. Soziale Medien, bisher ein Graus und von mir verpönt. Ich belächelte Menschen, die Follower zählten und wollte niemals mit diesen unpersönlichen Seiten etwas zu tun haben. Jetzt muss ich sagen, dass ich mich getäuscht habe und sehe wie vielversprechend und gut es ist, wenn man sich dieser Medien bedient. Auch hier ist persönliche Kontaktaufnahme und Aufbau von Verbindungen möglich.

Technik, ich hasste sie. Nun lerne ich ständig Neues und das (meist) gerne und freiwillig.

Meine Lernkurve in Bezug auf Medien und Technik ist großartig. Es ist schön, ein stückweit über sich selbst hinauszuwachsen, wenn wir alte Fahrwasser verlassen (müssen). Dazu gehörte für mich: Neue Fähigkeiten zu entwickeln, Mut neu auszuloten und auch den inneren Motor und alte Wünsche zu überdenken.

 

Meine kleinen und großen Erfolge 2022:

  • Mit diesem sind es nun 19 Blogartikel
  • Ich habe einen Newsletter der quartalsweise erscheint
  • Ich habe mich mit den sozialen Medien angefreundet und bin mehr oder weniger aktiv auf facebook, linkedIn, instagram
  • viele tolle Online Veranstaltungen zum Thema Blog, Marketing, Verkaufen, Onlinekurse, Schreibwerkstatt,…
  • Beginn meiner Coachingausbildung beim INeKO und bereichernde Begleitungen meiner ersten Kund*innen
  • Themen, die ich oft vermieden habe, gehe ich deutlich fokussierter an (Technik/ Soziale Medien/ Akquise/…)
  • Ich werde ab 2023: bei einem neuen großen bekannten Fortbildungsinstitut Kurse anbieten und Qualitätsmanagement für die Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen unterrichten (weitere Infos gibt es sobald alle Formalitäten abgeschlossen sind in meinem Newsletter)
  • UND: wieder als Ergotherapeutin arbeiten zu können
  • Meine Pläne für 2023/ 24: ein eigener Podcast, Blogartikel mit Audio, eigene Online Kurse, ein Workbook erstellen, mir treu bleiben, auf mein Herz hören

 

Ich möchte DANKE sagen:

  • Bei Menschen, die Corona nicht zum Dauerthema machten und mich nicht aufgrund einer Entscheidung bewerteten.
  • Bei Menschen, die sich mit mir auseinander setzten und verstehen wollten.
  • Bei Menschen, die an mich geglaubt haben und mir zur Seite standen.
  • Bei Menschen, die neu in mein Leben traten, offen, ehrlich und wertschätzend.
  • Bei Menschen, die mir neue berufliche Türen öffneten und mir signalisierten, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
  • Bei Menschen in meinem neu entstanden Netzwerk in den sozialen Medien, den Austausch und das Bestärken der Ideen.
  • Bei meinem Partner, der durch alle Höhen und Tiefen beeindruckend liebevoll und stark mit mir gegangen ist.
  • Bei mir, weil ich mir gegenüber unerschütterlich ehrlich war, als Vieles drohte einzustürzen und ich weiter auf mein Gefühl hörte.

 

Heute feiere ich mich.

Was waren deine Herausforderungen in 2022?

Wo anerkennst du deine Leistungen, deine Stärke und feierst dich?

 

 

Achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Schau dich gerne auf meiner Website um, ich biete bis zum 24. Dezember wöchentlich neue Weihnachtsspezials an, diese sind limitiert in Dauer und Menge. „Workshops“

Möchtest du mehr darüber erfahren wie du das Potential deiner Mitarbeiter*innen nachhaltig und sinnstiftend für alle Beteiligten nutzen kannst? Ich berate dich gerne zu diesem Thema und den Möglichkeiten deiner individuellen internen Personalentwicklung und Motivation deiner Teammitglieder. 

Ich begleite dich und dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

28. Dezember 2022 „Mein liebster Begleiter“

 

30. November 2022

Dankbarkeit.

Weihnachten – häufig die Zeit schlechthin, in der wir uns daran erinnern auch mal wieder danke zu sagen, zum Beispiel dem eigenen Team.

Danke, an Weihnachten und in Todesanzeigen. Das sind die Zeiten, zu denen mir besonders auffällt, wie sehr das DANKE und die Erinnerung an gute Zeiten in den Mittelpunkt gerückt werden. Aber ist das nicht ein bisschen wenig?

Todessanzeigen haben mich schon immer gerührt. Ich kann mich daran erinnern, dass ich in meiner Jugendzeit fasziniert die Texte aufgesogen habe, beeindruckt von den emotionalen Worten, meist den einzigen sentimentalen Zeilen einer Tageszeitung. Später mischte sich der Gedanke dazu: Und wusste das der Mensch, dem da gedankt wurde, auch zu Lebzeiten wie wichtig und geachtet er war? All die gut gemeinten Worte und die darin enthaltende Wertschätzung für den Verstorbenen? Sind Traueranzeigen die Möglichkeit für Hinterbliebene etwas nachzuholen, was zu Lebzeiten verpasst wurde oder woran gespart wurde? In der Familie, im Freundeskreis, aber auch in Unternehmen?

Wie oft sagst du deinem Team DANKE?

DANKE kostet wenige Worte. Kaum Zeit.

DANKE bewirkt, dass sich dein Gegenüber gesehen fühlt. DANKE gibt ein gutes Gefühl. Bindet Menschen und gibt das Gefühl wichtig, geachtet, wertgeschätzt zu sein.

DANKBARKEIT ist eine Haltung.

DANKBARKEIT ist ein WERT.

Wie lebst du diese Haltung in Verbindung mit deinem Team?

Wie zeigst du z.B. dein Danke an Weihnachten?

„Die 5 Sprachen der Mitarbeitermotivation“

„Warum ist es am Arbeitsplatz so ungeheuer wichtig, dass man sich anerkannt fühlt? Weil jeder von uns die Gewissheit haben will, dass das, was er tut, auch eine Bedeutung hat. Wer nicht das Gefühl hat, von Vorgesetzten oder Kollegen wertgeschätzt zu werden, wird sich bald wie eine Maschine oder ein Gebrauchsgut vorkommen. Wenn niemand bemerkt, wie sehr ein Mitarbeiter sich für das Unternehmen einsetzt, schwindet dessen Motivation mit der Zeit“ (Gary Chapmann)

Ich bin vor einiger Zeit in Vorbereitung auf ein Seminar zum Thema Teamentwicklung auf ein tolles Buch gestoßen, dass ich dir gerne vorstellen möchte. „Die 5 Sprachen der Mitarbeitermotivation“ von Dr. Gary Chapmann (unbezahlte Werbung)

In diesem Buch behandelt Chapmann das Thema Motivation unter dem Aspekt, was den Mitarbeiter wirklich motiviert. Er unterteilt die Faktoren, die aus seiner Sicht zu einer besseren Motivation der Mitarbeiter*innen führen, in die Bereiche: Lob und Anerkennung/ Geschenke/ sich Zeit nehmen/ Hilfsbereitschaft/ Körperkontakt. Wertschätzung, die den Teammitgliedern durch diese „Sprachen“ zuteil wird, motivieren sie. Besonders interessant: nicht Jede*r ist über die gleiche Sprache zu motivieren. Es gilt also herauszufinden, welches Teammitglied über welche Sprache am besten zu erreichen ist, denn im Umkehrschluss bedeutet es, dass gut gemeinte Geschenke oder Zeit nicht zu einer Motivation führen, wenn das Teammitglied am besten über Lob und Anerkennung zu motivieren ist.

Das Buch beinhaltet wunderbare Fragen zur Selbstreflexion, Anleitungen für die Praxis und interessante Erkenntnisse.

„Der wichtigste Einflussfaktor auf die Zufriedenheit im Beruf ist nicht die Bezahlung, sondern die Anerkennung und Wertschätzung, die der Betreffende am Arbeitsplatz erfährt.“

(Gary Chapmann)

 

Die verschiedenen Sprachen lassen sich nicht alle gleich gut auf das Schenken zu Weihnachten übertragen, dennoch lohnt es sich die Sprachen zu betrachten. Ich stelle dir, aus meiner Sicht, einige interessante Merkmale der jeweiligen Sprache vor und im Anschluss einige Ideen für die Anwendung z.B. zu Weihnachten.

1.Sprache der Wertschätzung: Lob und Anerkennung.

  • vermittle durch Worte eine positive Botschaft
  • um effektiv zu motivieren und wertzuschätzen sollten deine Äußerungen konkret sein
  • Wertschätzung von Charaktereigenschaften und nicht (ausschließlich) für Leistungen
  • Rahmen: im 4 Augengespräch oder in der Gruppe, geschrieben oder gesprochen (ein sehr sensibler Bereich! Du solltest dir vorab darüber im Klaren sein, wie die Anerkennung bei der Person am besten ankommt, sonst wird das gut gemeinte Lob vor den Augen aller im Team nicht zur Wertschätzung, sondern zur peinlichen Tortur für den Einzelnen)

2.Sprache der Wertschätzung: sich Zeit nehmen.

  • schenke deine ungeteilte Aufmerksamkeit
  • schaffe als Führungskraft einen geschützten Rahmen für ein Gespräch, in dem über Erfolge, Ideen und Frustration gesprochen werden darf
  • Empathisches Zuhören: höre zu und v.a. nimm auch die Emotionen wahr und schätze sie wert, versuche dein Teammitglied wirklich zu verstehen
  • Rahmen: Mittagessen, Spaziergang in der Mittagspause, gelegentliche Anrufe, nach Feierabend zusammen ausgehen

3.Sprache der Wertschätzung: Hilfsbereitschaft.

  • zeige, dass die Teammitglieder auf deine Hilfe zählen können.
  • erfrage, ob sie Hilfe möchten
  • Hilfsbereitschaft sollte freiwillig sein
  • „Kann ich etwas für dich tun, das dir die Arbeit erleichtern würde?“

4.Sprache der Wertschätzung: Geschenke.

  • sollten weder auf den letzten Drücker eingekauft werden, noch gedankenlos sein
  • eine Liste mit Informationen über die Mitarbeiter*innen helfen Geschenke zielgerichtet und wertschätzend zu besorgen (Lieblingsrestaurant/ Lieblingsmusiker/ bevorzugte Events/ Hobbys/….)

5.Sprache der Wertschätzung: Körperkontakt.

  • aufgrund der Vielschichtigkeit und des sensiblen Themas nur einige Beispiele für möglichen wertschätzenden Körperkontakt:
  • high five, auf Schulter und Rücken klopfen, Umarmen 
  • hier gilt wieder besonders: nicht Jede*r ist über die gleiche Sprache motivierbar

Die 5 Sprachen der Dankbarkeit zu Weihnachten

 

  1. Lob und Anerkennung: Schreibe wertschätzende, persönliche Karten mit Botschaften, die nicht nur formell das DANKE formulieren, sondern auch gleichzeitig motivieren, indem sich deine Mitarbeiter*innen wertgeschätzt und gesehen fühlen. Vielleicht gibt es Teammitglieder, für die diese Karte mit deinen wohlgewählten Worten, deutlich mehr Gewichtung, Freude und Motivation schenken, als das physische Präsent.
  2. Sich Zeit nehmen: bewusst vor der Weihnachtszeit in den Austausch kommen, das Jahr gemeinsam Revue passieren lassen. Deinen Mitarbeiter sehen, ihm aktiv zuhören. Ich persönlich finde diese Gespräche nicht nur für Mitarbeiter*innen motivierend, sondern sie können ggf. der Führungskraft schon einen Eindruck gewähren, wo sich das Teammitglied gerade gedanklich befindet: sitzt es noch motiviert im Boot? Gibt es Sorgen des Teammitglieds, die von dir als Führungskraft beachtet werden dürfen und ggf. dazu führen, dass Veränderungsprozesse anstoßen werden sollten? Sich Zeit nehmen, kann aber auch das Weihnachtsessen oder eine ähnliche Aktion sein, zu dem ggf. auch Führungskräfte und Geschäftsführungen dazu treffen, die sich bewusst Zeit nehmen für ihre Teams.
  3. Hilfsbereitschaft: Erfrage, wenn du es nicht eh in deinen Mitarbeitergesprächen tust, wo dein Team und jede*r Einzelne deine Unterstützung braucht. Das kann ganz konkret in deinem Unternehmen sein, aber auch außerhalb, wo das Team von deinem Netzwerk als Führungskraft profitieren darf (Kontakte/ Ideen/ Links…es können ganz niederschwellige Angebote sein. Für einen Mitarbeiter, der besonders mit dieser Sprache motivierbar ist, ist aber deine Hilfestellung vielleicht der wichtigste Teil deines Weihnachtsgeschenks.) Arbeitsplatz am Feierabend für den Kollegen aufräumen, vorarbeiten, wenn man selber eher frei hat.
  4. Geschenke: Die oben erwähnte Liste von Vorlieben deiner Teammitglieder, die individuell auf dein Unternehmen zu übertragen und bei deinen Mitarbeiter*innen zu erfragen ist, macht das Suchen von Geschenken vor Weihnachten einfacher und das Gefühl, das Richtige zu besorgen erspart zusätzlich ein Fischen im Trüben.
  5. Körperkontakt: halte es an Weihnachten so, wie an den übrigen Tagen. Authentisch. Für dich UND dein Gegenüber stimmig.

 

Ich wünsche dir und deinem Team eine dankbare, besinnliche Adventszeit.

Eine DANKBARKEIT, die über die Weihnachtszeit hinaus ragt.

Eine DANKBARKEIT, die zu einer Haltung im Alltag wird.

 

DANKE, dass du meinen Artikel gelesen hast.

DANKE für deine bisherigen Ideen, Anregungen und Rückmeldungen, ich habe mich über jede einzelne Nachricht sehr gefreut.

Achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Möchtest du deinem Team auf eine nachhaltige und persönliche Art DANKE sagen?

Schau dich gerne auf meiner Website um, ich biete bis zum 24. Dezember wöchentlich neue Weihnachtsspezials an, diese sind limitiert in Dauer und Menge. „Workshops“

Möchtest du mehr über Mitarbeitermotivation in deinem Unternehmen erfahren? Ich berate dich gerne zu diesem Thema und den Möglichkeiten deiner individuellen internen Personalentwicklung.

Gerne berate ich dich dazu und begleite dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

07. Dezember 2022 Corporate Identity – nur Außen oder auch im Inneren?

 

23. November 2022

Was hast du dir aus meinem letzten Blogartikel gedanklich mitgenommen?

  • Gab es Gelegenheiten, dich mit deinen Geheimnissen einem anderen Menschen anzuvertrauen? Privat oder im Beruf?
  • Hat ein Teammitglied oder Freund dich um ein ehrliches Feedback gebeten?
  • Konntest du ihm helfen, seinen öffentlichen Bereich zu vergrößern?

Die Idee des Kommunikationsmodells ist die Annäherung zwischen Selbst- und Fremdbild. Den Öffentlichen Bereich möglichst zu vergrößern, indem du dich selbst offenbarst und von deinem geheimen Bereich mitteilst. Du vergrößerst ihn aber auch durch die Rückmeldung von Anderen, die dir Informationen geben, die dir bisher unbekannt sind, indem dein Bereich des „blinden Flecks“ verkleinert wird.

Meine Empfehlungen für dich:

  • lade deine Mitmenschen dazu ein, dir Feedback zu geben. Das kann z.B. in Form einer Umfrage zu bestimmten Fragen passieren („Was sind aus deiner Sicht meine Fähigkeiten?“/ „Was schätzt du an mir?“) oder in einem persönlichen Gespräch.
  • Bei nahestehenden Menschen lohnt, wenn sie es nicht eh tun, auch die Frage nach kritischen Rückmeldung. 
  • Frag Menschen in deinem Umfeld, ob sie eine Rückmeldung von dir haben möchten. Das kann ein positives Feedback sein, über das sich auch dein Gegenüber vermutlich freuen wird. Es kann aber auch eine Information sein, die eher einen kritischen Aspekt beinhaltet. Erinnere dich an das Beispiel mit dem Fleck auf der Hose im letzten Blogbeitrag. „Das Johari-Fenster“ – Über blinde Flecke und ehrlichen Umgang im Team Mich hat kürzlich eine Freundin darauf aufmerksam gemacht, dass ich neuerdings immer ein bestimmtes Wort als Füllwort mit einbaue. Ist mir selber nicht aufgefallen – „blinder Fleck“ eben. Jetzt kann ich dagegen wirken und bemerke nun wie oft ich es einsetze. Danke Vera.
  • Eine schöne Übung zum Thema „positives Feedback“ sind die 3 Fragen von Curse 3 Fragen, die sofort deine Beziehung verbessern – Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael „Curse“ Kurth

Wie wohltuend ist es wertschätzende Rückmeldungen zu erhalten???

Ist dir schon mal aufgefallen, was passiert, wenn du deinem Gegenüber ein positives Feedback gibst? – Neben der gesellschaftlich tolerierten Art, wie man sich heimlich in sich hinein freut, wenn wir ein Lob bekommen? Das Gesehenwerden? Das Leuchten in den Augen? Ein Ballast der scheinbar von den Schultern fällt? Die Erleichterung und die plötzlich eintretende Offenheit des Anderen? Feedbacks, die den, der sie wertschätzend erhält, innerlich wachsen und lachen lassen und ganz nebenbei die Beziehung zum Feedback-Geber verdichten?

Offenheit. Nähe. Weniger Kampf. Zu sich stehen. Authentizität.

Tschüss „Blinder Fleck“  – Willkommen im Öffentlichen Bereich: „Mir bekannt“ und „den Anderen bekannt“.

Den geheimen Bereich öffnen und verkleinern…

Meine Empfehlungen auch hier, tue was dir gut tut. Aber spüre auch, wo diese geheimen Bereiche dich einschränken.

  • Wenn du verheimlichst, dass du z.B. eine Wissenslücke hast und du denkst es werde von dir erwartet, dass du dieses Wissen hast…du kannst so tun als ob, es für dich behalten und ne Show machen. Wahnsinnig anstrengend. Wenn du dazu stehst bist du nahbar. Da kann dir dein Gegenüber eine Antwort geben und vermutlich von dir „lernen“ sich ebenfalls zu öffnen und die Maske ablegen.

Wieviel mehr Nähe käme auf?

 

  • Wenn du dein Gegenüber nicht an deinen familiären Sorgen teilhaben lässt, aus Angst nicht verstanden zu werden und du dich weiter zurück ziehst….wie soll da Verständnis in dein Leben einziehen, wenn du dich nicht zeigst mit deinen Themen? Wenn du diese grauen traurigen Geheimnisse mitteilst, Stück für Stück dich heran tastest…

Wieviel mehr Verständnis wäre möglich?

 

  • Wenn du als Leitung deine Unsicherheit benennen würdest, deine Sorge nicht zu genügen, deine Angst nicht alles zu schaffen, dich übernommen zu haben, wie soll da ein Miteinander entstehen? Wenn du dich aber zeigst mit dem was dich bewegt und du Hilfe in deinem Team erfragst…

Wieviel mehr Gemeinschaft wäre da möglich?

 

All diese Beispiele bieten die Möglichkeit der Begegnung im „öffentlichen Bereich“. Dort wo sich im Johari-Fenster „mir bekannt“ und „anderen bekannt“  treffen – Mach´s gut Geheimnis.

Dort wo wir über die gleichen Dinge sprechen können. Wir ähnliche Informationen haben und das Thema beleuchten können. Für Lösungen. Hilfe. Unterstützung. Aufdecken von Missverständnissen. Verständnis. Mit-teilen. Gemeinschaft. Vertrauen.

 

Achte (auf) deine Ressourcen und die deines Teams,

Isabel

 

Möchtest du mehr über hilfreiche gesunde Kommunikation in deinem Unternehmen erfahren? Schau dir gerne dazu meinen  Workshop_Kommunikation an.

Gerne berate ich dich dazu und begleite dein Team Schritt für Schritt. Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit dir. Schreib mir gerne: arensressource@gmail.com 

 

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Blog-Aussicht

30.11. Zeit für DANKE – An Weihnachten und zum Tod.

12. Oktober 2022

Ich schaue gerne zwischendurch auf mein Handy. Vielleicht hat jemand geschrieben? Oder es gibt eine neue Reaktion auf meine Beiträge? Mir kommen neue Ideen, denen ich mich gerne widmen möchte oder zumindest länger drüber nachdenke, als meine momentane Arbeit eigentlich zulassen kann.

 

Vermutungen, warum wir uns ablenken lassen

  • zu viele Ideen im Kopf
  • viele to-dos, die noch auf keiner Liste notiert sind
  • die Aufgabe fesselt nicht stark genug
  • Müdigkeit und dringend benötigte Pausen
  • optische oder akustische Störreize (Hintergrundgeräusche, unaufgeräumter Schreibtisch,…) verhindern den Fokus

 

„ Arbeit dehnt sich genau in dem Maße aus,

wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht“

1955 von Cyril Northcote Parkinson

 

Ein spannendes Zitat. Ich habe den Inhalt auf die Probe gestellt und für mich festgestellt: Es stimmt. Gebe ich den Aufgaben einen zeitlichen Rahmen, arbeite ich fokussierter. Bin schneller fertig. Ich kenne von mir, dass ich mir für manche Aufgaben viel Zeit lasse. Mehr als notwendig. Die Aufgabe kann ich auch in deutlich weniger Zeit sehr gut erledigen, die Qualität leidet nicht. Und: ich gewinne Zeit für neue Aufgaben oder Freizeit!

Meine Empfehlungen für dich:

Schaffe dir eine Arbeitsatmosphäre, die es dir (fast) unmöglich macht, dass du dich ablenken lässt.

Setze dir Deadlines. Einen zeitlichen Rahmen, der dich zum konzentrierten Schaffen drängt.

Eine Möglichkeit ist die Pomodoro-Technik: 25 Minuten arbeiten/ 5 Minuten Pause. Das Ganze wird 4 Mal durchlaufen, bis dann eine längere Pause von ca. 20 Minuten gemacht wird. Diese Technik beinhaltet schon die wichtigen Pausen. Jede andere Zeiteinteilung ist denkbar. Sie muss für dich passen.

In dieser Zeit ist intensives Arbeiten dran, Handy weg, Postfach zu. Fokus!

Störreize lassen sich in einem zeitlich engeren Rahmen deutlich besser ausblenden.

Schreibe Ideen/ to-dos auf einen Notizzettel, aber gehe nicht weiter auf die ablenkenden Gedanken ein. Dafür ist später genügend Zeit.

 

Gutes Gelingen beim Ausprobieren.

Schreibe mir gern, welche Erfahrungen du bisher mit Zeitmanagement gemacht hast und welche Methoden du als hilfreich empfindest. Ich freue mich über deine Nachricht: arensressource@gmail.com

 

Achte (auf) deine Ressourcen,

Isabel.

 

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Melde dich gerne für meinen Newsletter an. Hier erhältst du in den nächsten Ausgaben Vorlagen zum Thema: Zeitmanagement. https://www.arensressource.de/newsletter-anmeldung-isabel-arens-ressource/

 

Möchtest du mehr über mögliche Veränderungs- und Verbesserungsprozesse in deinem Unternehmen erfahren?

Zum Beispiel zu den Themen: Pausen optimal gestalten und Zeitmanagement im Praxisalltag?

Dann melde dich gerne für ein persönliches Gespräch bei mir: arensressource@gmail.com 

 

Umfrage

Ich freue mich, wenn du noch an meiner Umfrage teilnimmst: Umfrage: Pausenzeiten, Gestaltung und Erholung

Die Ergebnisse werden im Newsletter Ende des Jahres veröffentlicht. Außerdem helfen mir eure Informationen, die Workshops noch besser auf eure Bedürfnisse anzupassen.

 

 

Blog-Aussicht

19.10. Zeitmanagement: Aufgaben effektiv planen (ALPEN-Methode)

26.10. Verändern. Verbessern. Lernen. – Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess.

05. Oktober 2022

„Ich werde Mama und Putzfrau“

Im Alter von vier Jahren antwortete ich auf die Frage: „Was möchtest du denn mal werden, wenn du groß bist?“ sehr direkt und klar mit: „Ich werde Mama und Putzfrau“.

Tja…Ich bin dann Erzieherin geworden. Vergleiche ich heute meinen damaligen Berufswunsch mit der Realität, muss ich zugeben, dass es Parallelen gibt. Ich hatte schon immer gerne Kinder um mich herum. Ich habe typisch hausfrauliche Züge und kann inzwischen humorvoll zugeben, dass ich gerne staubsauge. Die Basis für eine langjährige Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung war also vorhanden…Im November 2020 übernahm ich die Leitung einer Elterninitiative in Köln. Mein ursprüngliches, berufliches Ziel war somit zunächst erreicht.

Doch nach knapp zehn Jahren im Kindergartenalltag hatte ich das Gefühl, dass mir etwas fehlt.

Ich fühle mich zwar wohl und könnte mir auch nicht vorstellen so gar nicht mehr im bunten Trubel mit herumzuwirbeln, aber ich stellte mir die Frage ob ich meine Talente und Ressourcen wirklich gezielt nutze und auslebe.

Talent? Ja… was ist denn eigentlich mein Talent? Und welche Ressourcen sind noch ungenutzt?

Bei manchen Menschen ist es so offensichtlich: sie können beeindruckend singen oder atemberaubend tanzen, sind handwerklich geschickt oder kreativ… hmm…Ich backe gerne, fotografiere hobbymäßig, tobe mich dekotechnisch im Bereich Interior aus- doch keine dieser Kompetenzen würde ich als Talent bezeichnen oder könnte ich mir vorstellen weiter auszubauen um mehr Zufriedenheit zu erlangen.

Ich interessiere mich, seit ich denken kann für die Geschichten anderer.

Ihre Befindlichkeiten dahinter, ihre Erfahrungen und den Mehrwert den sie aus verschiedenen, herausfordernden Lebenssituationen gezogen haben.

Ich kann stundenlang in der Küche sitzen und tiefgründige Gespräche führen: bei Kaffee oder Wein, jedoch immer gerne mit etwas Süßem dabei. (Wenn ich wählen könnte würde ich immer Schokolade oder Torte aussuchen…)
Reden, essen, genießen, lachen, austauschen, dazu lernen…

Auf der freien Trauung meiner Freundin und ihrem Mann im Herbst 2019 war klar – ich möchte Liebesgeschichten erzählen.

Auf Hochzeiten. Als Rednerin.

So wie die Rednerin, die ich auf der Hochzeit von Anne und Basti erlebt habe. Die emotionalsten Erlebnisse des Paares Revue passieren lassen, mit ihren Herzensmenschen teilen. Persönlich, echt, individuell und vor allem: authentisch.

Der Stil?
So wie das Paar ist. Am allerliebsten ein emotionaler Spannungsbogen und ein Mix aus Freudentränen und Momenten der Rührung. Gänsehaut und Lachanfall.

Als Teenager liebte ich den Film Wedding Planer mit Jennifer Lopez

Ich wägte kurz ab, ob ich doch nochmal meinem Berufswunsch aus Jugendzeiten nachgehen möchte um Hochzeitsplanerin zu werden, doch ich stellte fest dass es mir lediglich um die emotionale Note einer Hochzeitszeremonie geht. Die Geschichte- und nicht das Drumherum wie beispielsweise die Farbe der Tischdecken, der Blumen oder der Stil der Einladungskarten.

Im Februar 2020 ließ ich mich zur Hochzeitsrednerin ausbilden.

Schnell habe ich gemerkt, dass dieser Weg zu mir passt. Nicht hauptberuflich. Dafür war ich zu realistisch. Ich führte mir auch vor Augen, dass ich bereits sehr viel in meinen bisherigen, pädagogischen Werdegang investiert hatte und noch weitere Erfahrungen sammeln wollte.

Also gründete ich ein Kleingewerbe und kann stolz zwei Jahre später sagen:

ich habe meine Berufung gefunden.

Ein „Match zu dritt“ ist mein Ziel.

Ich lerne die Paare im Vorfeld kennen. Recht schnell stellen das Brautpaar und ich fest, ob es zwischen uns harmoniert. Ein paar Wochen vor dem großen Tag, treffen wir uns nochmal und das Paar erzählt mir all das was es gerne an ihrem Hochzeitstag hören möchte. Ihre Geschichte mit den für sie relevantesten Erlebnissen und Achterbahnfahrten. Ich schreibe mit, stelle Rückfragen, spreche mit Angehörigen und weiteren Dienstleistern wie Fotografen und Musikern. Ich bringe alles in eine schriftliche Form und am Tag der Hochzeit bin ich voller Vorfreude.
Dann fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen und mein größter Wunsch ist es, dass das Paar sich während der Zeremonie mit mir zurücklehnt, schmunzelt, ein Tränchen vergießt, sich amüsiert und berührt fühlt. Bei den Gästen möchte ich den Eindruck hinterlassen, dass ich eine gute Freundin bin, die jedoch vorher keiner kannte. Die ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudert und das Brautpaar in- und auswendig kennt.

Das Tattoo an meinem linken Unterarm mit dem Schriftzug

„all you need is love“

erinnert mich daran, dass Liebe die Basis für alles ist. Die Liebe, der Glaube an sich selbst und etwas Mut. Ich bin der Überzeugung, dass je intensiver ein Gefühl/ ein Wunsch ist, desto mehr Mut ist erforderlich. Ob privat in Bezug auf Beziehungen oder im beruflichen Kontext um voran zu kommen.

Eine Hochzeit ist meistens ein durchweg positiver Anlass. Die Stimmung ist erst angespannt aufgeregt, hinterher ausgelassen. Fröhliche, gut gekleidete Menschen die sich entweder wiedersehen oder neu kennen lernen. Ein Paar, das einen Tag geplant hat von dem es
ausgeht, dass es für sie einer der schönsten Tage im Leben sein wird. Wenn ich dann dabei sein kann und ihre Geschichte erzählen darf, dann macht es mich glücklich.

Ich möchte keine Dienstleisterin sein und nur meinen „Job erledigen“.

Sondern eine Freundin sein, die diese einmalige und nicht zu vervielfältigende Rede als Geschenk überreicht. Die Paare selbst sind die Autoren, doch wenn ich als Erzählerin ausgewählt werde erfüllt es mich mit Stolz.

Mein eigenes, wenn auch sehr kleines Unternehmen bietet mir die Möglichkeit mein eigener Chef zu sein. Ich kann selbst entscheiden, kreieren und handeln. Das bietet mir ein Freiheitsgefühl. Auch das Gefühl von Selbstverwirklichung, ressourcenorientiert handeln zu können.
Mein eigenes Unternehmen zu gründen und ins Leben zu rufen hat viele Reflexionsprozesse in Gang gesetzt, die mir persönlich geholfen haben mich noch besser kennen zu lernen und zu wachsen.

3 Fragen an Dana:

1.Wenn du einen Wunsch frei hättest hinsichtlich deiner besonderen Ressource, welcher
wäre es?
Das ich für ein paar Wochen im Jahr mit einem Camper unterwegs bin. Von Hochzeit zu Hochzeit fahren und dazwischen neue Orte entdecke. Den Fokus in dieser Zeit mehr auf Qualitätszeit richten kann und gleichzeitig von unterwegs arbeiten kann.

2.Wie hat dich das Erkennen dieser Ressource und die Beschäftigung damit verändert?
Ich fühle mich erfüllter. Zufriedener. Ich habe das Gefühl, dass ich deutlicher spüre worauf es mir in meinem Leben ankommt. Ich möchte durch meine Tätigkeit andere glücklich machen und das Gefühl, dass ich selbst empfinde teilen. Das passiert in der Zusammenarbeit mit den
Brautpaaren meistens und das ist wundervoll.
Unter der Woche Kinder, Eltern, Pädagogen- am Wochenende Hochzeiten, Fotos, besondere
Locations. Ich mag die Vielfalt und die unterschiedlichen Rollen die ich im Alltag einnehmen kann. Ich entdecke stets neue Eigenschaften an mir. Ich verändere mich und nehme wahr wie ich wachse. Mein Selbstvertrauen hat sich gesteigert.
Weil „Danas Worte“ meins ist – mein eigenes kleines Unternehmen. Es muss nicht expandieren und Millionen hervorbringen (okay… ehrlich gesagt: wenn ich es soweit schaffe ist das auch eine Entwicklung mit der ich umgehen könnte) sondern soll in erster Linie Herzenswärme erzeugen. Worte, die durch ihre Authentizität und Individualität berühren.

3.Welchen Tipp hast du für die Leserinnen (hinsichtlich deren vielleicht noch versteckter
Ressourcen)?

Auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen.
Die eigenen Gedanken und Empfindungen anzusprechen, mit Menschen zu teilen die dich verstehen und gut kennen.
Mutig zu sein.

Realistisch zu träumen.

 

Dana Hausmann, Düsseldorf
DanasWorte
http://www.danasworte.de

Fotos: Ariane Schulz https://arianefotografiert.de 

 

Vielen Dank, liebe Dana, für deinen Beitrag. Ich habe in jeder Zeile gespürt, mit wieviel Liebe und Freude du diese Aufgabe der Traurednerin ausübst.

 

Blog-Aussicht

12.10. Zeitmanagement und Ablenkung

19.10. Zeitmanagement: Aufgaben effektiv planen

28. September 2022

Der Papierkram auf deinem Schreibtisch türmt sich höher und höher…

Dein elektronisches Postfach quillt über und schon wieder tauchen 10 neue Nachrichten auf, mit der Kennzeichnung „wichtig“ …

Die Kolleg*innen aus der Nachbarabteilung drängeln zur Erledigung ihrer gestrigen Anfragen…

Arzttermine ausmachen, Geburtstage und die dazugehörigen Besorgungen, Wocheneinkauf, die Entscheidung für die Fortbildung, Vergleich der Versicherungen, Auto zur Inspektion, …

 

Viele verschiedene Aufgaben strömen auf dich ein, egal ob im Beruf oder im Privatleben;

Verschiedene Anforderungen, die deine Aufmerksamkeit und Zeit einfordern;

Menschen, die mal eben eine Entscheidung oder eine Information bei dir einholen;

 

Da stellt sich die Frage:

Womit fängst du an?

Filtern! Sortieren! Abgrenzen!

 

Einige Vermutungen, warum dir ein geeignetes Zeitmanagement noch nicht sicher gelingt:

  • Du bearbeitest immer zuerst die angenehmen Aufgaben und die unangenehmen Dinge bleiben liegen.
  • Du bearbeitest als erstes die Aufgaben, von dem Kollegen, der den meisten Druck macht und immer wieder drängelt.
  • Du entscheidest intuitiv, was du jetzt bearbeiten könntest.
  • Du arbeitest Schritt für Schritt deine to-do Liste ab.
  • Du lenkst dich mit Störreizen ab: neue Nachrichten lesen, ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen im Türrahmen.
  • Du hast keinen Überblick darüber wie lange die Aufgaben brauchen und hetzt durch die Arbeit oder
  • Du hast keinen Überblick über die Dauer der Aufgabe und gibst ihr die Zeit die sie braucht.
  • Du bist hilfsbereit und nimmst gerne die ein oder andere Aufgabe zusätzlich an (um Andere zu entlasten…)

 

Die Eisenhower-Methode oder ABCD-Methode:

Die Anwendung dieser Methode hilft dir bei der Entscheidung wann eine Aufgabe erledigt werden sollte. Die verschiedenen Aufgaben werden nach Wichtigkeit und Dringlichkeit in ein Raster sortiert.

A: wichtig und dringlich: diese Aufgaben sollten zeitnah erledigt werden;

B: wichtig, aber nicht dringlich: Die Aufgaben bedürfen keiner direkten Bearbeitung, sollten jedoch terminiert werden. Aufgaben aus dieser Kategorie werden sonst gerne immer wieder verschoben und im Laufe der Zeit sind sie nicht nur wichtig sondern auch dringlich.

C: dringlich, aber nicht wichtig: diese Aufgaben sollten im besten Fall an jemand anderen delegiert werden.

D: weder wichtig noch dringlich: Hier ist zu überlegen, ob die Aufgaben überhaupt erledigt werden muss…

 

 

 

Meine Empfehlung für dich:

Sortiere: Nimm dir gerade in stressigen Phasen die Zeit und sortiere deine Aufgaben. Das verhindert, dass unwichtige oder nur dringliche Aufgaben erledigt werden!

Überlege: Welche Aufgaben hast du in dieser Woche zu erledigen? Erstelle dir eine to-do Liste.

Entscheide nach der Eisenhower-Methode:

A: Welche dieser Aufgaben sind wichtig und dringlich? Diese solltest du direkt bearbeiten.

B: Welche deiner Aufgaben sind wichtig, aber momentan (noch) nicht dringlich? Terminiere sie, so dass sie nicht in Vergessenheit geraten.

C: Welche deiner Aufgaben sind dringlich, aber nicht wichtig? Ist es notwendig, dass du alle Aufgaben selber erledigst? Wer kann unterstützen? Wen kannst du um Entlastung bitten?

D: Welche Aufgaben kannst du guten Gewissens beiseite schieben und bedürfen keiner weiteren Beachtung? Hier stellt sich dir die Frage: Was passiert, wenn du diese Aufgabe nicht erledigst? Wenn deine Antwort „nichts“ ist: Aussortieren!

 

Dringliche Aufgaben kommen oft in Gestalt einer wichtigen Aufgabe daher –

überprüfe sie zunächst!

 

 

Viel Erfolg beim Ausprobieren.

Schreibe mir gern, welche Erfahrungen du bisher mit Zeitmanagement gemacht hast und welche Methoden du als hilfreich empfindest.

 

Achte (auf) deine Ressourcen,

Isabel.

 

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Zum Beispiel zu den Themen: Pausen optimal gestalten und Zeitmanagement im Praxisalltag?

Dann melde dich gerne für ein persönliches Gespräch bei mir.

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Umfrage

Ich freue mich, wenn du noch an meiner Umfrage teilnimmst: Umfrage: Pausenzeiten, Gestaltung und Erholung

Die Ergebnisse werden im Newsletter Ende des Jahres veröffentlicht. Außerdem helfen mir eure Informationen, die Workshops noch besser auf eure Bedürfnisse anzupassen.

Vielen Dank an die 130 Teilnehmer*innen, vor allem für die vielen interessanten Einblicke in eure „Pausenzeiten“!

 

Blog-Aussicht

05.10. Teil 2 der Blog-Reihe „Meine Ressource“- von Dana Hausmann, Leitung einer Kindertageseinrichtung und freie Traurednerin.

12.10. Zeitmanagement und Ablenkung

19.10. Zeitmanagement: Zeiten effektiv planen